Strafgesetzbuch (StGB)

Kapitel 1 - Allgemeine Bestimmung

§1 Gültigkeit des Gesetzes

(1) Die erlassenen Gesetze gelten auf dem gesamten Bundesstaat Eisenschmiede mit allen beinhalteten Inseln, einschließlich dessen Seegebietes innerhalb von 20 Seemeilen.


§2 Vorsatz

(1) Eine Straftat gilt als vorsätzlich, wenn diese wissentlich, absichtlich und bei vollem Verstand begangen wird.


§3 Fahrlässigkeit und Unwissenheit

(1) Fahrlässig handelt, wer unwissentlich und ungewollt eine Straftat begeht und damit die mögliche und zumutbare Sorgfalt außer Acht gelassen wurde.

(2) Wer über das Bestehen von Gesetzen keine Kenntnis hat, macht sich beim Verstoß gegen diese dennoch strafbar.


§4 Täterschaft

(1) Nicht nur der unmittelbare Täter begeht die strafbare Handlung, sondern auch jeder, der einen anderen dazu bestimmt, sie auszuführen, oder der sonst zu ihrer Ausführung beiträgt.


§5 Strafbarkeit des Versuchs

(1) Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzt.

(2) Der Versuch einer Straftat ist stets strafbar.

(3) Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat.


§6 Zahlungsunfähigkeit

(1) Sollte ein Verurteilter einer Zahlungsaufforderung nicht nachkommen bzw. nicht nachkommen können, kann

  • jegliches Eigentum gepfändet werden
  • der Schuldige inhaftiert werden

um die Strafe zu begleichen.

(2) Sollte das Strafmaß nach Evaluation der Sachlage eine Geldstrafe von mehr als 200.000 $ nach sich ziehen, darf der Beschuldigte auch inhaftiert werden, ohne die Möglichkeit einer Strafzahlung zu bieten.


§7 Polizeistaat

(1) Straftaten werden ausschließlich von der Polizei geahndet und bestraft.

(2) Die Polizei darf bei einer Strafe gegen einen Beschuldigten nur ein Unterpunkt pro Paragraph bestrafen.


§8 Neutralität

(1) Der Schutz der Neutralität ist ausschließlich dem ERS gewährt. Das Gewaltsame vorgehen gegen Mitarbeiter des ERS ist in jedem Falle eine Straftat. Auflagen für Rechte sowie Pflichten mit dem Schutze der Neutralität, erhalten sie vor Ort.


§9 Recht des Beschuldigten

(1) Jedem Beschuldigten ist in jeder Lage des Prozesses das Recht auf einen Verteidiger gewährt. Dafür darf der Beschuldigte dem zuständigen Polizisten die Nummer seines Verteidigers geben. Sollte keiner zur Verfügung stehen, darf dieser Posten, nach Wunsch, von einem Polizisten, der Neutral gegenüber dem Staat und des Beschuldigten agiert und nichts mit dem Vorfall zu tun hatte, vertreten werden.


§10 Anwaltslizenz

(1) Um der Tätigkeit eines Anwaltes nachgehen zu dürfen, ist eine Anwaltslizenz erforderlich. Sollte diese Lizenz nicht nachweisbar sein, ist die Person kein offizieller Anwalt und darf somit nicht als Verteidiger eingesetzt werden.

(2) Die Lizenz darf vom Staat abgenommen werden, wenn der Anwalt sich im Dienst nicht an die Norm hält sowie sich unangemessen verhält.


§11 Rechte eines Anwaltes

(1) Ein Anwalt hat das Recht, die Akte seines aktuellen Mandanten einzufordern.

(2) Ein Anwalt hat das Recht, seinen Mandanten jederzeit in der Zelle oder im Gefängnis aufzusuchen.

(3) Ein Anwalt hat das Recht, eigene Ermittlungen, die den Mandanten entlasten könnten, durchzuführen.


Kapitel 2 - Straftatbestände gegen Leib, Leben und Freiheit

§12 Mord

(1) Sollte ein Staatsbürger einen anderen vorsätzlich in solch einer Weise verletzen, dass dieser verstirbt, macht sich des Mordes schuldig und wird mit einer Geldstrafe von 100.000 $ bestraft.


§13 Körperverletzung

(1) Wer eine andere Person körperlich und oder geistig misshandelt oder gesundheitlich schädigt, wird mit einer Geldstrafe von 15.000 $ bestraft.

(2) Wer eine andere Person körperlich und oder geistig so misshandelt oder gesundheitlich schädigt, bis die Bewusstlosigkeit eintritt, wird mit einer Geldstrafe von 40.000 $ bestraft.


§14 Unterlassene Hilfeleistung

(1) Wer es bei einem Unglücksfall oder einer Not unterlässt, die zur Rettung eines Menschen aus der Gefahr des Todes oder einer beträchtlichen Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung offensichtlich erforderliche Hilfe zu leisten, sofern es ihm zumutbar war, wird mit einer Geldstrafe von 30.000 $ bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will. Dies wird mit einer Geldstrafe von 40.000 $ bestraft.


§15 Freiheitsberaubung

(1) Wer einen anderen widerrechtlich gefangen hält oder ihm auf andere Weise die persönliche Freiheit beraubt, wird mit einer Geldstrafe von 20.000 $ bestraft.

(2) Wer die Freiheitsberaubung auf solche Weise, dass sie dem Festgehaltenen besondere Qualen bereitet, oder unter solchen Umständen begeht, dass sie für ihn mit besonders schweren Nachteilen verbunden ist oder eine Bewusstlosigkeit des Opfers herbeiführt, wird mit einer Geldstrafe von 40.000 $ bestraft.


§16 Bedrohung

(1) Wer einen Anderen oder eine ganze Personengruppe gefährlich bedroht, um ihn oder sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, wird mit einer Geldstrafe von 2.000 $ bestraft.


§17 Geiselnahme

(1) Wer einen anderen Bürger seiner Freiheit beraubt und diesen in Gewahrsam nimmt, um dadurch einen gewissen Profit zu erzielen, macht sich der Geiselnahme schuldig und wird mit einer Geldstrafe von 115.000 $ bestraft.

(2) Um einen besonders schweren Fall, handelt es sich dann, wenn die als Geisel genommene Person dabei zu Schaden kommt wird zusätzlich zu einer Geldstrafe von 175.000 $ bestraft.


§18 Behinderung von Einsätzen des ERS und der Polizei

(1) Wer einen Einsatz von ERS oder Polizei in jeglicher Form behindert oder durch gezielte Fehlinformationen den Einsatz sabotiert wird mit einer Geldstrafe von 45.000 $ bestraft.


§19 Widerstand gegen die Staatsgewalt

(1) Wer einem Amtsträger mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet, wird mit einer Geldstrafe von 60.000 $ bestraft.

(2) Wer dabei sogar einen Amtsträger verletzt, wird mit einer Geldstrafe von 75.000 $ bestraft.


§20 Terrorismus

(1) Wer Teil einer terroristischen Vereinigung ist und oder mit sehr starker Gewalt gegen den Staat vorgeht, wird mit einer Geldstrafe von 200.000 $ bestraft sowie einer Einweisung in die Psychiatrie.


Kapitel 3 - Straftatbestände gegen das Vermögen

§21 Fahrzeugdiebstahl

(1) Wer ohne Erlaubnis Besitz über das Fahrzeug eines anderen Bürgers übernimmt, macht sich des Fahrzeugdiebstahles schuldig und wird mit einer Geldstrafe von 30.000 $ bestraft.


§22 Entwenden von Staatseigentum

(1) Wer jegliches Eigentum von Staatsbediensteten entwendet, macht sich des schweren Diebstahls schuldig und wird mit einer Geldstrafe von 50.000 $ bestraft.


§23 Überfälle

(1) Wer einem Mitbürger droht, oder diesen widerwillig anhält um sich dessen Eigentum zu bemächtigen, begeht einen Überfall und wird mit einer Geldstrafe von 100.000 $ bestraft.

(2) Um einen besonders schweren Vorfall handelt es sich, sollte das Opfer währenddessen verletzt werden, dort wird mit einer Geldstrafe von 140.000 $ bestraft.


§24 Bankraub

(1) Wer in das Gelände der Staatsbank eindringt und diese gewaltsam öffnen, um sich an ihrem Inhalt zu bereichern, erfüllt den Strafbestand des Bankraubes und wird mit einer Geldstrafe von 350.000 $ bestraft.


§25 Sachbeschädigung

(1) Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit einer Geldstrafe von 10.000 $ bestraft.

(2) Wer rechtswidrig Staatseigentum (Einsatzfahrzeuge, etc.) beschädigt oder zerstört, wird mit einer Geldstrafe von 70.000 $ bestraft.


§26 Betrug

(1) Wer unter Vortäuschung falscher Tatsachen, sich oder Dritten somit einen finanziellen oder materiellen Vorteil verschafft, wird mit einer Geldstrafe von 10.000 $ bestraft.


§27 Dokumenten-/Urkundenfälschung

(1) Wer zur Täuschung eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde im Rechtsverkehr gebraucht, wird mit einer Geldstrafe von 5.000 $ bestraft.


§28 Nötigung

(1) Wer einen anderen mit Gewalt oder durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit einer Geldstrafe von 15.000 $ bestraft.


Kapitel 4 - Ordnungswidrigkeiten

§29 Mitführungspflicht

(1) Das Mitführen des Personalausweises oder Führerscheins zur Bestimmung der Identität, ist verpflichtend, ebenso ist einem Beamten dieser auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Sollte dies nicht der Fall sein, so muss die Identität der Person anderweitig erfolgen und kann zusätzlich mit einer Geldstrafe von 1.000 $ bestraft werden.


§30 Vermummungsverbot

(1) Eine Person, die ihre Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände verhüllt, um ihre Wiedererkennung zu verhindern kann mit einer Geldstrafe von 2.000 $ bestraft werden.


§31 Erregung öffentlichen Ärgernisses

(1) Wer durch ein Verhalten, das geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, die öffentliche Ordnung stört, wird mit einer Geldstrafe von 2.500 $ bestraft.


§32 Verhaltensstörung (Trolling)

(1) Wer durch seine Handlungen und Tätigkeiten die Mitbürger-/innen belästigt und sich nicht an Anweisungen sowie an keinerlei Gesetze hält wird mit einer Geldstrafe von 150.000 $ bestraft.

(2) Wer sowohl Fahrzeuge als auch anderweitiges Eigentum grundlos beschädigt oder gar zerstört wird mit einer Geldstrafe von 250.000 $ bestraft.


§33 Ruhestörung

(1) Wer ohne berechtigten Anlaß und ohne Erlaubnis der Behörde in unvermeidbaren Ausmaß Lärm erregt, der geeignet ist, die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft erheblich zu belästigen oder die Gesundheit eines anderen zu schädigen wird mit einer Geldstrafe von 5.000 $ bestraft.


§34 Aufruhr

(1) Wer sich illegal im großen Maße versammelt um gegen etwas vorzugehen wird mit Geldstrafe von 50.000 $ bestraft.


Kapitel 5 - Straftatbestände in zusammenhang mit Waffen

§35 Besitz legaler Waffen

(1) Unter kleinkalibrigen Waffen zählen alle Waffen die im Waffenshop zu erwerben sind.

(2) Zur Verwendung einer kleinkalibrigen Waffe ist ein zugehöriger Waffenschein von Notwendigkeit. Sollte jener Waffenschein nicht vorhanden sein, kann auch eine kleinkalibrige Waffe eingezogen werden. Zudem wird eine Geldstrafe von 50.000 $ fällig.

(3) Wird die kleinkalibrigen Waffe in einer illegalen Aktivität benutzt bzw. wenn dies Nachweisbar ist, muss die kleinkalibrige Waffe sofort eingezogen werden sowie eine Geldstrafe von 75.000 $ verhängt werden.


§36 Besitz illegaler Waffen

(1) Unter großkalibrigen Waffen zählen alle Waffen die nicht im Waffenshop zu erwerben sind.

(2) Besitz einer großkalibrigen Waffe ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 50.000 $ bestraft.

(3) Wird die großkalibrige Waffe in einer illegalen Aktivität benutzt bzw. wenn dies Nachweisbar ist, muss die großkalibrige Waffe sofort eingezogen werden sowie eine Geldstrafe von 80.000 $ verhängt werden.


§37 Verwendung Schusswaffen in Städten

(1) Das offene Tragen bzw. zur Schau stellen der eigenen Schusswaffen in Städten ist strafbar und kann mit einer Geldstrafe von 35.000 $ sowie den Einzug der Waffe bestraft werden.

(2) Um einen besonders schweren Fall handelt es sich dann, wenn die Waffen an Marktplätzen getragen werden, wird mit einer Geldstrafe von 45.000 $ bestraft.

(3) Sollte die Person diese Waffe auch Abfeuern haben, wird diese konfisziert und zusätzlich eine Geldstrafe von 60.000 $ verhängt.


§38 Ausnahmen vom Waffengesetz

(1) Die Polizei des Staates Eisenschmiede, das SWAT und das FBI und deren Angehörige sind in Ausübung ihres Dienstes, nicht an die Paragraphen des Kapitel 5 des StGB (§24-27) gebunden.


Kapitel 6 - Illegale Güter

§39 illegale Güter

(1) Jedem Bürger ist es verboten, folgende Gegenstände mit sich zu führen: “Akkuschrauber, alle Arten von Absperrungen, Augenbinde, Bolzenschneider, Dietrich, Goldbarren, GPS Tracker, Hacker Laptop, illegale Medikamente, jegliche Betäubungsmittel, jegliche medizinischen Hilfsmittel der Feuerwehr, Korallen, Muscheln, Nagelband, Perlen, Pilze, Schildkrötenfleisch, Schwarzpulver, Speed Bombe, Sprengladung, Uran”. Der Besitz von den genannten Gegenständen ist strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 3.000 $ bestraft.


§40 Betäubungsmittel

(1) Der Besitz und der Konsum von Drogen jeglicher Art ist Verboten, insofern kein Medizinischer Hintergrund in schriftlicher Form vorliegt, und wird mit einer Geldstrafe von 65.000 $ bestraft.

(2) Wer mit jeglichen Betäubungsmitteln Handel betreibt einer Geldstrafe von 70.000 $ bestraft.


§41 Handel mit exotischen Gütern

(1) Der Besitz und Verkauf vom aussterben bedrohter Tierarten ist strengstens strafbar und wird mit einer Geldstrafe von 25.000 $ bestraft.


Kapitel 7 - Sonstige Strafbestände

§42 Beleidigung

(1) Wer öffentlich oder vor mehreren Leuten einen anderen beschimpft oder verspottet, wird mit einer Geldstrafe von 10.000 $ bestraft.


§43 Üble Nachrede

(1) Wer wider besseren Wissens einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung bezichtigt oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, wird mit einer Geldstrafe von 10.000 $ bestraft.


§44 Hausfriedensbruch / Einbruch

(1) Wer den Eintritt in die Wohnstätte oder in einen umfriedeten Raum eines anderen oder einen abgeschlossenen Raum, der zum öffentlichen Dienst bestimmt ist, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt erzwingt, wird mit einer Geldstrafe von 100.000 $ bestrafen.

(2) Wer eines Platzes verwiesen wurde und dieser Aufforderung nicht nachkommt, wird mit einer Geldstrafe von 60.000 $ bestraft.


§45 Missachtung polizeilicher Anweisung

(1) Vorgaben, Entscheide, sowie Aussagen eines Polizeibeamten sind unbedingt Folge zu leisten. Sollte dies missachtet werden, ist der Polizeibeamte berechtigt, den Verdächtigen festzunehmen und die Umsetzung eben jener Anweisung zu erzwingen. Die betroffene Person wird mit einer Geldstrafe von 60.000 $ bestraft.


§46 Gefängnisausbruch

(1) Sollte ein Inhaftierter das Gefängnis vorzeitig verlassen bzw. bricht aus, darf dieser erneut inhaftiert werden und muss eine Geldstrafe Strafe von 100.000 $ zahlen.

(2) Sollte der Flüchtige bei diesem Ausbruch Staatseigentum beschädigen, muss er eine Geldstrafe von 115.000 $ zahlen.


§47 Betreten einer polizeilichen Sperrzone

(1) Sollte eine polizeilich angeordnete Sperrzone missachtet werden und diese betreten werden, muss mit den jeweils angekündigten Konsequenzen rechnen und wird mit einer Geldstrafe von 45.000 $ bestraft.


§48 Missbrauch von Notrufnummern

(1) Wer absichtlich oder wissentlich die Notrufnummern missbraucht, eine Tat vortäuscht oder fälschlicherweise eine Notsituation darlegt wird mit einer Geldstrafe von 45.000 $ bestraft.


§49 Falsche uneidliche Aussage

(1) Wer vor Staatsbediensteten in einer Vernehmung oder einem Gerichtsprozess uneidlich falsch aussagt, wird mit einer Geldstrafe von 15.000 $ bestraft.


Straßenverkehrsordnung (StVO)

Kapitel 1 - StVO

§1 StVO Geltungsbereich

(1) Dieses Gesetz gilt für Straßen mit öffentlichen Verkehr. Als solche gelten Straßen, die von jedermann unter den gleichen Bedingungen genutzt werden können.


§2 Geschwindigkeitsüberschreitung

(1) Höchstgeschwindigkeiten - innerorts: 50 km/h; an Marktplätzen: 30 km/h; außerorts: 130 km/h

(2) Wer die vorgegebenen Geschwindigkeiten, wie in StVO §1(1) erwähnt, in jeglichem Fahrzeug überschreitet kann von Polizeibeamten festgenommen und kontrolliert werden. Zudem wird eine Geldstrafe von 25.000 $ fällig.

(3) sollte dieses Vergehen von einem automatischen Geschwindigkeitsradar aufgezeichnet werden, kann dieses Vergehen auch zu späterem Zeitpunkt noch bearbeitet werden.


§3 Zulassung für KFZ

(1) Jedes käuflich zu erwerbende KFZ in offiziell markierten Stellen auf örtlichen Karten und Navigationsgeräten unterliegen den geltenden Auflagen und sind damit zugelassen für den öffentlichen Straßenverkehr. Alle weiteren KFZ die außerhalb erworben werden, könnten unter Umständen nicht die Norm des befahren auf öffentlichen Straßen beinhalten. Gepanzerte Fahrzeuge sind höchst illegal. Informationen welche Fahrzeuge erlaubt oder verboten sind, finden sie in örtlichen Polizeistationen.

(2) Wird ein nicht zugelassenes Fahrzeug auf öffentlichen Straßen benutzt wird dies mit einer Geldstrafe von 15.000 $ bestraft.

(3) Um einen besonders schweren Verstoß handelt es sich, wenn man dazu noch ein gepanzertes Fahrzeug fährt. Hierbei liegt die Geldstrafe bei 30.000 $.


§4 Fahren ohne Fahrerlaubnis

(1) Nur wer eine zulässige Fahrerlaubnis mit sich führt, ist berechtigt ein Fahrzeug der jeweiligen Klasse in Betrieb zu nehmen. Wer trotzdem und vorsätzlich ohne Fahrerlaubnis ein Kraftfahrzeug führt, muss damit rechnen, dass eben jenes KFZ von einem zuständigen Polizeibeamten eingezogen werden kann. Zudem wird die Person mit einer Geldstrafe von 20.000 $ bestraft.


§5 Gefährliche Fahrweise

(1) Wer solch eine Fahrweise an den Tag legt, mit welcher er sich selber oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, auch ohne einen tatsächlichen Schaden zu verursachen, kann unverzüglich angehalten und kontrolliert werden. Zudem wird die Person mit einer Geldstrafe von 35.000 $ bestraft.

(2) Ebenso ist die Teilnahme an einem Straßenrennen und die dadurch resultierende Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmern eine Straftat und kann mit einer Geldstrafe von 50.000 $ geahndet werden.


§6 Fahren ohne Licht

(1) Während der Dämmerung, bei Dunkelheit, dem Durchfahren eines Tunnels oder der allgemeinen Witterung geschuldet, sind die Scheinwerfer des Kraftfahrzeugs unverzüglich einzuschalten. Wer dies nicht beachten wird mit einer Geldstrafe von 10.000 $ bestraft.


§7 Verursachen eines Unfalls

(1) Wer seine Pflicht, sich im Straßenverkehr vorausschauend und aufmerksam zu sein, verletzt und sich, einen Mitbürger, oder anderes Eigentum, als sein eigenes schädigt, muss mit einer Geldstrafe von 20.000 $ und dem Verlust der Fahrerlaubnis rechnen.

(2) Wird bei dem Unfall Staatliches Eigentum beschädigt oder gar zerstört wird dies mit einer Geldstrafe von 40.000 $ sowie dem Verlust der Fahrerlaubnis bestraft.


§8 Fahrerflucht

(1) Sollte es zu einem in §4 beschriebenen Unfall kommen, sind alle beteiligten Parteien dazu verpflichtet, die Behörden zu informieren und am Tatort zu verweilen, bis eben jene eintrifft. Wer vom Tatort flieht macht sich der Fahrerflucht schuldig und kann mit einer Geldstrafe von 50.000 $ sowie Entzug der Fahrerlaubnis bestraft.


§9 Ruhestörung in KFZ

(1) Sollten regulierbare Geräuschquellen innerhalb eines KFZ zu einer Störung der Allgemeinheit führen, kann der Fahrer von jeglichem Beamten verwarnt werden. Wird der Verwarnung nicht nachgekommen, wird eine Geldstrafe von 5.000 $ verhängt. regulierbare Geräuschquellen sind:

  • Radio
  • Hupe
  • Motor (bspw. Gas geben im Leerlauf)

§10 Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

(1) Das Führen eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss oder sonstigen Betäubungsmitteln ist untersagt. Sollte trotz diesen Verbotes ein Fahrzeug geführt werden, wird dem Teilnehmer der Führerschein entzogen und ein Bußgeld in Höhe von 10.000 $ erhoben.


§11 Vorfahrtsregelung

(1) Im gesamten Staat hat der Rechtskommende Vorrang gegenüber dem Links Kommenden. Sollte die Vorfahrtsregelung nicht eingehalten werden, ist dieses Vergehen mit einem Geldstrafe in Höhe von 20.000 $ zu bestrafen.

(2) Kommt es durch Missachtung der Vorfahrtsregelung zu einem Unfall, ist dies mit einem Geldstrafe in Höhe von 30.000 $ zu ahnden.


§12 Halten und Parken

(1) Fahrzeuge gelten als geparkt, wenn diese 3 Minuten oder länger an der gleichen Stelle stehen oder der Fahrzeughalter das Fahrzeug verlassen hat. Außerdem gilt ein Fahrzeug als korrekt geparkt wenn:

  • bei mind. 4 rädrigen Fahrzeugen 2 Räder auf dem Bordstein stehen.
  • bei 2 rädrigen Fahrzeugen alle Räder auf dem Bordstein stehen.

(2) Parkplätze und Haltemöglichkeiten sind durch Schilder oder Markierungen auf der Straße gekennzeichnet.

(3) Halten und Parken innerhalb von Einfahrten ist auf öffentlichen Grund verboten. Ausnahme ist hierbei wenn das Gelände in Privatbesitz des Fahrzeugführers ist.

(4) Kraftfahrzeuge die falsch geparkt wurden, werden durch Auftrag der Polizei vom ERS entfernt und mit einer Geldstrafe von 1.000 $ bestraft und müssen sich selbst um die Wiederbeschaffung des KFZ kümmern.

(5) Die Polizei darf nur dann eigenmächtig Fahrzeuge abschleppen sofern keiner vom ERS auf der Insel erreichbar ist.


§13 Mitführungspflicht

(1) Das Mitführen eines Erste-Hilfe Sets ist für jeden Fahrzeugführer Pflicht. Dieser ist auf Verlangen dem Beamten vorzuweisen. Bei Nichtbeachtung ist das Vergehen mit einem Geldstrafe von 500 $ zu ahnden.

(2) Des Weiteren ist das Mitführen von einem gültigen Führerschein sowie Fahrzeugpapieren erforderlich. Diese sind auf Verlangen des Beamten vorzuweisen. Sollte der Führerschein nicht dabei sein, muss das Fahrzeug abgestellt werden und kann mit einer Geldstrafe von 1.500 $ bestraft werden.

(3) Besitzt der Fahrer jedoch gar keinen Führerschein und ist somit ohne Fahrerlaubnis gefahren, so liegt die Geldstrafe bei 3.000 $.


§14 Sonderrechte für Einsatzfahrzeuge

(1) Dienstfahrzeuge des Polizei und der Mediziner die sich erkennbar im Einsatz befinden (Sirenen, Blaulicht oder andere Warnhinweise), sind von Geschwindigkeitsbegrenzungen und Vorfahrtsregelungen befreit.

(2) Bei Behinderung von Einsatzfahrzeugen die sich im Einsatz befinden wird ein Bußgeld von 25.000 $ erhoben.


§15 Fahren entgegen der Fahrtrichtung

(1) Das Fahren nur in eine Fahrtrichtung gestattet, diese Fahrtrichtung ist erkennbar anhand der Rechten Straßenseite sowie an der Bodenmarkierung und der Beschilderung. Bei Missachtung der Fahrtrichtung wird mit einer Geldstrafe von 35.000 $ geahndet.


§16 Allgemeine Beschilderung & Straßenmarkierungen

(1) Wer sich im Straßenverkehr aufhält, hat sich an Straßenmarkierungen zu halten. Wer dem nicht folge leistet hat ein Geldstrafe von 15.000 $ zu zahlen.


§17 Missachten von Anhaltezeichen

(1) Die Polizei ist berechtigt, durch deutlich sichtbare oder hörbare Zeichen Fahrzeuglenker zum Vollzug sämtlicher Gesetze zwecks Kontrollen zum Anhalten aufzufordern. Der Fahrzeuglenker hat der Aufforderung Folge zu leisten. Ein Verstoß wird mit einer Geldstrafe von 50.000 $ bestraft.


Luftverkehrsgesetz (LuftVG)

Kapitel 1 - LuftVG

§1 Zulassung für Luftfahrzeuge

(1) Jedes käuflich zu erwerbende Luftfahrzeug in offiziell markierten Stellen auf örtlichen Karten und Navigationsgeräten unterliegen den geltenden Auflagen und sind damit zugelassen für den öffentlichen Flugraum. Alle weiteren Luftfahrzeuge die außerhalb erworben werden, könnten unter Umständen nicht die Norm des fliegens im öffentlichen Flugraum beinhalten. Gepanzerte Luftfahrzeuge sind höchst illegal. Informationen welche Luftfahrzeuge erlaubt oder verboten sind, finden sie in örtlichen Polizeistationen.

(2) Wird ein nicht zugelassenes Luftfahrzeug im öffentlichen Flugraum benutzt wird dies mit einer Geldstrafe von 25.000 $ bestraft.

(3) Um einen besonders schweren Verstoß handelt es sich, wenn man dazu noch ein gepanzertes Luftfahrzeug fliegt. Hierbei liegt die Geldstrafe bei 40.000 $.


§2 Fliegen ohne Pilotenschein

(1) Nur wer eine zulässige Flugerlaubnis mit sich führt, ist berechtigt ein Luftfahrzeug der jeweiligen Klasse in betrieb zu nehmen. Wer trotzdem und vorsätzlich ohne Flugerlaubnis ein Luftfahrzeug bedient, muss damit rechnen, dass eben jenes Luftfahrzeug von einem zuständigen Polizeibeamten eingezogen werden kann sowie eine Geldstrafe von 20.000 $ verhängt wird.


§3 Unterschreitung des zulässigen Bodenabstandes

(1) Wer in Städten einen zu geringen Bodenabstand einhält, beziehungsweise die 150m Marke unterschreitet (+- 15m), kann von einem Polizisten, verfolgt, angehalten und kontrolliert werden. Die Strafe beläuft sich auf eine Geldstrafe von 45.000 $.


§4 Landeverbot

(1) Wenn ohne Landeerlaubnis von der der Polizei in Großstädten das Luftfahrzeug gelandet wird, kann mit einer Geldstrafe von 55.000 $ sowie den Entzug des Pilotenscheins rechnen.


§5 Landung auf einer Öffentlichen Straße

(1) Wer auf einer Öffentlichen Straße mit seinem Luftfahrzeug landet, wird mit einer Geldstrafe von 30.000 $ bestraft.

(2) Wenn es dazu noch zu einem Unfall kommt wird eine Geldstrafe von 40.000 $ fällig.


§6 Kollisionslichter

(1) Wer sich mit seinem Luftfahrzeug in der Luft befindet muss die Kollisionslichter aktivieren. Bei Missachtung wird dies mit einer Geldstrafe von 5.000 $ bestraft.



Changelog

Changelog vom 29.06.2019

neu: StGB §1 Gültigkeit des Gesetzes

neu: StGB §7 Polizeistaat - Neuer Unterpunkt (2)

neu: StGB §8 Recht des Beschuldigten

neu: StGB §10 Anwaltslizenz

neu: StGB §11 Rechte eines Anwaltes

neu: StGB §20 Terrorismus

neu: StGB §35 Besitz legaler Waffen - Neuer Unterpunkt (1)

neu: StGB §36 Besitz illegaler Waffen - Neuer Unterpunkt (1)

fix: StGB §39 illegale Güter - Dietriche hinzugefügt

fix: StGB §40 Betäubungsmittel - Kleiner Fehler behoben

neu: StGB §49 Falsche uneidliche Aussage

neu: StVO §3 Zulassung für KFZ

neu: StVO §13 Mitführungspflicht - Neuer Unterpunkt (3)

neu: LuftVG §1 Zulassung für Luftfahrzeuge

neu: LuftVG §4 Landeverbot - Neue Unterpunkt (2)

fix: Formatierung der Geldstrafen nun einheitlich

fix: Grammatikalische Fehler behoben


Neuste Fassung vom: 29.06.2019

Gesetzbuch erstellt von Herr Dator und Dude
Grundidee von Rainer Zoufal